Wer nicht will, der hat schon

07/04/2010

Bericht , 3 Kommentare

Preis

Er hat ja recht, der Micha Ebeling. Wer so laut sprechen kann wie seine elf Gegner zusammen, braucht kein Megaphon mehr. Großzügig verzichtete der Berliner Bühnenrecke auf die Trophäe, die er sich nach Stimmengleichstand mit Moritz Kienemann aus München in einem Schnick-Schnack-Schnuck-Finale aufteilen sollte. Und setzte damit zum Ende eines vielstimmigen Slam-Abends ein charmantes Zeichen von Solidarität. Glückwunsch an beide! Und danke an alle zehn anderen Teilnehmer. Und an die tausenden tosenden Hände im Saal.

Jacinta Moritz Sven Micha Lyly

3 Kommentare


#1 Andy meint:

12. April 2010 17:02

Das war mal wieder ein toller Abend. Mir haben auch die beiden Sieger gut gefallen. Konnte mich kaum entscheiden.

War jetzt das zweite mal dabei. Und jedes mal sehr begeistert von Lilly. Was für eine Stimme. Hoffe Du bist nächstes mal wieder mit Deinen tollen Beiträgen dabei :)

#2 Calibretto meint:

04. Mai 2010 18:27

Ich finde auch, dass Lyly mit ihren intelligenten Fabeln viel zu wenig Beifall bekommt. Aber so ist es eben, das Publikum. Lämmer.

#3 Harri meint:

08. September 2010 14:23

gibt es eigentlich irgendwo Mitschnitte oder generell die Texte der kandidaten??

In welchem Bezirk findet der Kreuzberg Slam statt? (Ja, es ist wirklich so einfach)